Offene Arbeit - das pädagogische Konzept

Die Anfänge der Offenen Arbeit reichen bis in die späten 1970er Jahre zurück, als Pädagogen das Lernen durch Vorgabe, Mitmachen und Nachmachen infrage stellten. Nach und nach entstand ein Konzept, dem ein besonderes Verständnis der Partizipation zugrunde liegt: Dabei wird in jedem Kind eine eigenverantwortliche und selbstbestimmte Persönlichkeit gesehen.

In der Arbeit der Einrichtungen bedeutet „Offen sein“ viel mehr als nur die Alltagsplanung und Zeitstrukturen entsprechend umzusetzen. Es ist eine Grundeinstellung. Es ist die Haltung der Erwachsenen im pädagogischen Umgang mit den Kindern. Ferner ist seit langer Zeit ein ein wichtiger Aspekt von „Offener Arbeit“ die Integration zu ermöglichen. „Offener Arbeit“ ist gelebte Inklusion.

 Aus eben diesen Gründen hat sich der Fachbereich Kita und OG (Kindergartenträgerverbund) die Offene Arbeit auf die Fahnen geschrieben.

Ihr Ansprechpartner

Für alle Fragen zur Offenen Arbeit wenden Sie sich bitte an:

Charlotte Bierkamp

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Die Kernpunkte

Niemanden ausgrenzen

Offen sein für alle Menschen mit ihren jeweiligen Besonderheiten

Achtsam sein

Die Unterschiedlichkeit von Bedürfnissen und Voraussetzungen aufmerksam wahrnehmen und differenziert umsetzen

Freiräume schaffen

Ein Höchstmaß an persönlicher Unabhängigkeit und gemeinsamer Lebensgestaltung gewährleisten. Freiräume für Individualität und Entwicklung schaffen. Das Freispiel (freies Spiel) ist der „Königsweg des Lernens“!

Hinweis